2011
Das Rechenzentrum der Fiducia IT AG wird von TÜV Rheinland mit dem Zertifikat „Secure Data Center“ ausgezeichnet.
2010
Die von der Fiducia entwickelte VR-Banking-App kommt in den App-Store.
Die Fiducia stellt ihr zweites Sicherheitsverfahren für Online-Banking vor: die Sm@rt-TAN plus.
2009
Die Fiducia übernimmt die Software-Sparte der ifb AG, Köln und gründet das Tochterunternehmen parcIT GmbH.
Das Banksystem agree belegt den ersten Platz in der Marktstudie "Corebanking-Systeme" der Hochschule Karlsruhe.
Als bundesweit drittes Unternehmen erhält die Fiducia das TÜV-Zertifikat „Energieeffizientes Rechenzentrum“.
2008
Die PSD Banken-Gruppe wechselt erfolgreich auf das Banksystem agree.
Das IT-Service-Management der Fiducia erhält die Dreifach-Zertifizierung.
Die Fiducia gibt zum ersten mal im Rahmen des (N)Onliner Atlas die Sonderstudie "Online-Banking - mit Sicherheit!" heraus.
2007
Pünktlich beendet die Fiducia eines der größten Migrationsprojekte in der Finanzdienstleistungsbranche. In vier Jahren wurden 840 Banken mit über 100.000 Arbeitsplätzen und rund 23.000 SB-Geräten umgestellt. Damit ist agree eines der am meisten eingesetzten Kernbankenverfahren in Deutschland.
Die Fiducia setzt als erstes Unternehmen im genossenschaftlichen FinanzVerbund den EMV (Europay, MasterCard und VISA) Sicherheitsstandard um.
Die Fiducia Security Awareness-Kampagne erhält den Sicherheitspreis des Landes Baden-Württemberg für „herausragende Projekte der betrieblichen Sicherheit“.
Die Fiducia bezieht ihr neues Hochsicherheitsrechenzentrum mit über 1.500 Servern, mehr als 2,5 Millionen Gigabyte Speicherplatz und modernster biometrischer Sicherheitstechnik:
2006
Postbank, Sparkassen Finanzgruppe sowie die beiden IT-Dienstleister Fiducia und GAD gründen gemeinsam die giropay GmbH. Das Unternehmen bietet das neue Online-Bezahlverfahren „giropay“ an.
Die Fiducia stellt das mobileTAN-Verfahren für sicheres Online-Banking zur Verfügung.
2005
Fiducia dehnt ihre Aktivitäten auf den Markt Wirtschaft und Verwaltung aus.
2004
Die Fiducia IT AG hat sich laut Marktforschungsinstitut Gartner zum siebtgrößten IT-Dienstleister in Deutschland entwickelt.
Die Fiducia wird Haupt-Sponsor und Namensgeber des Fiducia Baden-Marathon.
2003
Die Version 1.0 des agree® Bankarbeitsplatz zur Vereinheitlichung der Bankensysteme kommt auf den Markt.
Fusion mit der rbg Rechenzentrale Bayerischer Genossenschaften eG zur Fiducia IT AG, Karlsruhe.
2001
Fusion mit der RWG Rechenzentrale Württembergischer Genossenschaften GmbH, Stuttgart, zur Fiducia AG Karlsruhe/Stuttgart.
1999
Fusion mit der GRK Genossenschaftliches Rechenzentrum Kassel GmbH.
80er Jahre
Automatisierung des Zahlungsverkehrs durch Installation von Bankautomaten im Dialogsystem. Beginn der Entwicklung eines Bankanwendungsverfahrens. Fusion mit der Genossenschaftlichen Informationszentrale GIZ, Mutterstadt, zur Fiducia Informationszentrale AG und Eingliederung der Buchungsgemeinschaft Saar eG, Saarbrücken.
70er Jahre
Einsatz des Fiducia Online-Systems für den Dialogverkehr. Beginn der Gründung von Tochtergesellschaften und der Beteiligung an weiteren Unternehmen, um den erweiterten Kundenkreis mit branchenspezifischen Lösungen und Services zu bedienen.
60er Jahre
Einsatz von Lochkarten, danach Übergang auf Journalstreifen, Magnetbänder und Magnetplatten.
1958
Die Idee einer Buchungsgemeinschaft als Zusammenschluss der betreuten Banken entsteht. Die Organisationsberatung wird neues Geschäftsfeld der Fiducia.
1924
Gründung der Fiducia Revisions- und Treuhandinstitut AG, Karlsruhe.