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Lösungen

K-Fall-Absicherung

Katastrophenfall-Absicherung

Zur Katastrophenfall-Absicherung ist die RZ-Infrastruktur der Fiducia redundant ausgelegt.

Die Fiducia verfügt über räumlich getrennte, autonome, besonders abgesicherte und geschützte Rechenzentren. Jedes Rechenzentrum besitzt eine autonome Notstromversorgung, die für mehrere Tage einen netzunabhängigen Betrieb gewährleistet. Die Rechenzentren sind über Glasfaserkabel miteinander verbunden, über die die Daten synchronisiert werden.

Die Systeme laufen auf separater Hardware in zwei unterschiedlichen, örtlich getrennten Rechnerzellen und synchronisieren die Datenbestände in der Regel über die Spiegelung der Platten- und Kassettensysteme.

Durch diese Vorsorgemaßnahme sowie die grundsätzliche redundante Auslegung aller kritischen technischen Komponenten sind maximale Wiederanlaufzeiten von 24 Stunden möglich. Im K-Fall (Ausfall des Rechners oder eines RZ-Standortes) wird die Leistungsfähigkeit innerhalb von 24 Stunden wiederhergestellt.

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